Yacht/Segel Lexikon ...
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Lexikon Thema: Yacht, segeln
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Kabbelig - unruhige See durch Seegang aus zwei verschiedenen Richtungen mehr ...
Kabel-ede - Spitzname für den Kabelgattsmann = erfahrener Matrose, pflegt die schiffseigenen Werkzeuge und Arbeitsmaterialien im Kabelgatt, Spezialist für Spleiß- und Takelarbeiten
Kabelflagge - zum Signalisieren wieviel Kabel (Ankerkette) ausgelegt ist
Kabelgatt - Stauraum für Kabel, Leinen und auch Ankerkette im Vorschiff mehr ...
Kabellänge - Nautisches Längenmass 1/10 der Seemeile =185,20 m mehr ...
Kabeltafel - Eine Warntafel, die dort an beiden Ufern errichtet ist, wo ein Kabel eine Binnenwasserstraße kreuzt. Sie trägt die Aufschrift ?Ankern verboten?, oder sie zeigt einen Anker mit den Flunken nach oben
Kadett - Offiziersanwärter
Kahn - Bezeichnung für jede Art von Schiff, manchmal als Spottname gebraucht
Kaiten - japanische bemannte Torpedos, die während des Zweiten Weltkrieges zum Einsatz kamen mehr ...
Kajik - türkisches Ruderboot, ursprünglich für den Verkehr zwischen beidem Ufern des Bosporus mehr ...
Kajuga - ein Einbaum der Kajugas-Indianer in Panama mehr ...
Kalben - Gletscher kalben, sie stoßen Eisberge ab mehr ...
Kaleu - Abkürzung bei der Marine für Kapitänleutnant, auch Anrede (Herr Kaleu)
Kalfatern, Kalfaten - das Abdichten von Deck- und Außenhautnähten mehr ...
Kalme - 1. Windstille, Stille 2. Die Regionen, in denen Windstille erfahrungsgemäß vorherrschend ist, der Kalmen-Gürtel
Kalte Eier - Gezeitenstrom spült kaltes Wasser an die Meeresoberfläche, so dass die Luft kondensiert; es entsteht Nebel
Kamel - Schwimmkörper zum Heben gesunkener Schiffe
Kammer - Schlaf- und Aufenthaltsraum der Besatzungsmitglieder an Bord mehr ...
Kampanje - Ältere Bezeichnung für den hinteren Aufbau eines Schiffes. Dasselbe wie Hütte oder Poop
Kampfanzug See - umgangssprachlich für Ölzeug mehr ...
Kamsin - trockenheißer Wüstenwind in Ägypten mehr ...
Kanal - künstlich erschaffene Wasserstraße
Kanone - 1. Geschütz zum Versenken gegnerischer Schiffe 2.famose Person, hervorragender Kapitän mehr ...
Kanute - Kanufahrer mehr ...
Kantenfischerei - Fischerei an steil abfallenden Stellen des Meeresbodens mehr ...
Kapelan - grönländischer Lachs mehr ...
Kaperbrief - Freibrief zum Kapern feindlicher Handelsschiffe mehr ...
Kapern - das Aufbringen eines Schiffes mit Gewalt mehr ...
Kap-hoorn-fieber - Angst vor dem Kap Hoorn; auch Kap Steif mehr ...
Kapitänslaufgang - auf dem Dach, des Kapitänshauses auf alten Schiffen
Kaplage - SeerechtLadung, die der Kapitän auf Segelschiffen mit Einverständnis der Reeders auf eigene Rechnung mitnehmen durfte mehr ...
Kappen - etwas abhauen, durchschneiden, z. B. ein Tau
Kardeel - geschlagenes Tauwerk besteht aus mehreren Kardeelen (drei-oder-vier-kardeelig) mehr ...
Karronade - auch Carronde, engl. Kriegsschiffe trugen nach 1780 Carronades. Die Carronde wurde 1774 von General Robert Melville entwickelt. Die Gießerei Carron Iron Founding and Shipping Company baute den Prototyp Smasher. Ursprünglich für Armeeverwendung entworfen, kam 1779 eine bordverwendungsfähige Version auf Fregatten in Gebrauch. Das Prinzip ist ein kurzes Rohr mit nach vorn hin erweiterter Seele wie beim Mörser und vergleichsweise kleine Pulvertreibladung. Dadurch hatte das Geschoss eine niedrigere Geschwindigkeit als eine normale Kanone gleichen Kalibers. Beim Auftreffen im Ziel rief die Kugel der Carronade größere Schäden hervor als das schneller fliegende Geschoss der Kanone und ließ einen Splitterregen auf den Gegner niedergehen. mehr ...
Kartenkurs - wahrer Kurs eines Schiffes, Kurs über den Grund
Kartographie - Kartenkunde mehr ...
Katze - neunschwänzige Katze in der Segelschiffszeit, Bezeichnung für eine Peitsche, die bei der britischen Flotte aus 9 Enden von dünnen Tauen bestand und mit vielen Knoten versehen war. Mit der Katze wurden Matrosen bei Vergehen bestraft mehr ...
Kaskasi - Südwestmonsun, weht von November bis Mai von Indien in Richtung Afrika mehr ...
Katamaran (frz.kat) - Doppelrumpfboot mehr ...
Kaustik Soda - Ätzend scharfes Scheuermittel für die Reinigung der Holzdecks
Kaventsmann - riesige Welle mehr ...
Keep (1) - eine Nut im Baum oder Mast, in der das Liektau geführt wird mehr ...
Keep (2) - der Zwischenraum zwischen den Kardeelen von Leinen mehr ...
Keller - Maschinenraum mehr ...
Kellerkinder - MaschinenraumpersonalBezug zu Fettkeller = Maschinenraum
Kentern - Umkippen des Schiffs um die Längsachse
Kenterschäkel - in vier Teile zerlegbares Kettenglied der Ankerkette, das es erlaubt, die Kette an dieser Stelle zu trennen mehr ...
Keschhaken - ein Handhaken zum Hieven schwerer Fische aus dem Wasser mehr ...
Kesselbande - Maschinenpersonal
Kesselbums - Maschinist (besonders Heizer)/Maschinenpersonal
Ketschu - Trockenextrakt des Holzes Acaia Catechu, Impränierungsmittel für Fischnetze
Kettenkasten - zwei große Stahlkammern im untersten Kabelgatt, in welche die Ankerketten sich hineinstauen mehr ...
Kettenstopper - zwischen Ankerwinde und Ankerklüse, die die Kette mit dem Anker fixiert mehr ...
Kfk - Kriegsfischkutter mehr ...
Khubasko - heftige örtliche Bö an der Westküste Nikaraguas mehr ...
Kiek Ut! - niederdeutsch (pass auf!) Ausruf zur Vorsicht, wenn z. B. Ladung bewegt wird
Kieker - niederdeutsch das Prismenfernglas des Seemanns mehr ...
Kiel - unterste Längsversteifung des Schiffes mehr ...
Kielholen - 1. Durchholen unter dem Kiel; 2. auf alten Segelschiffen eine oft tödliche Strafe für einen Seemann, bei der Bestrafte an einem Seil unter dem Schiff durchgezogen wurde. mehr ...
Kielschwein - eine innen auf dem Kiel liegende Verstärkung, die typischerweise das Unterende der Masten aufnimmt, auch als Binnenkiel bezeichnet mehr ...
Kielschwein Füttern Gehen - beliebte Veräppelung von Neulingen bei der Seefahrt
Kielschwerter - Segelboot, das einen flachen Kiel hat, aus dem ein Schwert/Schwenkkiel herausgefahren werden kann. Dadurch hat das Boot eines tieferen Schwerpunkt als ein nur mit einem Schwert ausgerüstetes Boot (allerdings meist trotzdem weniger tief als ein reines Kielboot); das Schwert verhindert Abdrift ähnlich wie ein Kiel; andererseits kann das Schwert in flacheren Gewässern, die für ein vergleichbares Kielboot unbefahrbar sind, hochgezogen werden (oder notfalls auch bei Grundberührung).
Kielwasser - die sichtbare Spur, die ein Schiff bei seiner Fahrt durch das Wasser hinterlässt
Kimmgang - Der Platten- oder Plankengang, der in der Kimm (2) liegt, also die größte Krümmung besitzt mehr ...
Kimmkiel - er besteht aus zwei paarig angeordneten und seitlich der Mittschiffslinie angebrachten kurzen Kielenflossen mehr ...
Kimmknie - metallenes Bauteil an der Position der Kimm (2) mehr ...
Kimmstringer - längsverbindende, meist hölzerne Bauteile (Leisten oder Balken) an der Position der Kimm (2) mehr ...
Kimmung - bezeichnet die mehr oder weniger ausgeprägte Krümmung der Kimm (2) mehr ...
Kistendampfer - Containerschiff mehr ...
Klabautermann - ein kleiner Kobold, der unsichtbar an Bord des Schiffes seinen Schabernack treibt und der im Schiff klopft und rumort und entweder durch sein Erscheinen dem Schiff den Untergang anzeigt, oder der im Schiff auf Ordnung sieht und durch sein Verschwinden Unheil anzeigt. Solange er an Bord bleibt, macht das Schiff gute Fahrt. Der Klaubautermann sorgt sich um das Schiff, seine Anwesenheit schützte das Schiff. Erste urkundl. Erwähnung im 13. Jhd. mehr ...
Klameien - die Plankennähte vor dem Kalfatern aufweiten
Klamm - 1. so viel wie ?feucht?; Segel werden im Nebel klamm 2. kein Geld auf der Naht mehr ...
Klampe - Vorrichtung zum Befestigen von Fasertauwerk mehr ...
Klappbuchse - schwenkbar montierte von Hand bediente Morselampe (Signalscheinwerfer)
Klar Schiff Machen - Reinigungs- und Aufräumarbeiten
Klarieren - das Erledigen der Zoll- und sonstigen Behördenformalitäten beim Ein- und Auslaufen eines Hafens mehr ...
Klasse Machen - Ausführen der Inspektionen an (Handels)-Schiffen und/oder seiner technischen Einrichtungen entsprechend den Empfehlungen der jeweiligen Klassifikationsgesellschaft
Kleidkeule - hölzernes Werkzeug des Taklers, im Aussehen einem Hammer ähnlich
Kleiner Bruder - ein dem Hauptsturm folgender schwächerer zweiter Sturm mehr ...
Kleiner Sack - Bezeichnung in der Seefahrt für einen kleinen Hafen mehr ...
Klempnerdeck - bei den früheren Mittschiffsaufbauten das kurze, aber über die gesamte Schiffsbreite reichende achterliche Deck über dem Hauptdeck. Von dem aus die Ingenieure und Assis gerne dem Ladebetrieb zusahen
Kliff - Bezeichnung für Steilufer
Klinometer - Krängungsmesser. Zeigt die Schräglage eines Schiffes an. mehr ...
Klippfisch - getrockneter, eingesalzener Kabeljau mehr ...
Kluft - Bekleidung
Klogschieter Niederdeutsch - räsonierender, alles besser wissender Mensch, wörtlich "Klugscheißer"
Klüsen - Löcher in der Schiffswand, durch die Ketten oder Taue geführt werden; so nennt der Seemann auch seine Augen, z. B. als Zuruf: ?Mach deine Klüsen auf!?
Klütenewer - Sehr kleines FrachtschiffBeispiel Haren Emser mehr ...
Klüverbaum - eine Spiere, die über das Vorschiff hinausragt und an der ein Vorsegel (Fock, Klüver, Jäger) befestigt ist mehr ...
Knaggen - Ein klampartiger, meist hölzerner Teil der Takelage, der dort angebracht wird, wo er etwas gegen Herunterrutschen sichern soll mehr ...
Knapp Und Billig - Spitzname für die Hamburger Reederei Knöhr & Burchard
Knoten (geschwindigkeit) - Geschwindigkeitsmaß, 1 kn = 1,852 km/h (1 Seemeile pro Stunde) mehr ...
Knoten (knüpfen) - Eine Befestigung und Verbindung eines oder mehrerer Seile bzw. Taue. Es gibt sehr viele verschiedene Schifferknoten, die z. B. beim Anlagen eines Tankers an einen Hafen gebraucht werden mehr ...
Ködelbremse - Eine angemessen große Abdeckung aus Holz oder Metall, die im Hafen vor die Austrittsöffnungen von Kühlwasser oder Fäkalien gehängt wurde, um Verunreinigung von kleineren längsseits festgemachten Schiffen möglichst zu vermeiden
Kofferdamm - Durch 2 parallel angeornete Schotten gebildeter Raum rund um mit verschiedenen Inhalten gefüllter Tanks.
Kommodore - 1. Kapitän zur See mit Admiralsrang 2. Ehrentitel für verdiente Offiziere der Handelsmarine 3. Präsident eines Yachtklubs 4. Lotsenkommandeur 5. Geschwaderführer eines Marinefliegergeschwaders
Kolbenringe - scherzhaft gemeint sind die Gold oder Silberstreifen der Dienstgrade an der Uniformjacke, auf Schulterstücken auch bekannt als Lametta
Kolcher - kleines Schiff
Kollisionsschott - SchiffbauAn den ersten (vordersten) Ballasttank anschließendes wasserdichtes Querschott im Schiff. mehr ...
Kompass - ist ein Messgerät zur Bestimmung der Himmelsrichtungen mehr ...
Kompassrose - Gradskala auf dem Kompass
Kompassschlüssel Holen Gehen - scherzhaft Beliebte Veräppelung von Neulingen bei der Seefahrt
Kompaktschlepper - ein Schlepper von gedrungener Bauart mehr ...
Kochtischgenosse - isst nach der übrigen Mannschaft mit dem Koch, z. B. wer am Ruder gestanden hat
Köhler - Seelachs mehr ...
Koje - Schlafstätte (Bett) an Bord mehr ...
Kolli - 1. Teil der Schiffsladung Ladung 2. im Schiffbau die Bausektion eines Neubaus. mehr ...
Kombüse - Bordküche mehr ...
Komm Auf! - Kommando: das Ruder soll allmählich in Richtung auf mittschiffs gelegt werden
König, Königsroller - Schwere gusseiserne Umlenkrollen auf der Back und dem achteren Verholdeck mehr ...
Königsspeiche - die oberste Speiche des Steuerrades bei Mittschiffsruder, oftmals besonders gekennzeichnet mehr ...
Konterbande - Bannware, Schmuggelware
Kontorflagge - Reedereiflagge mehr ...
Koow - Plattdeutsch bezeichnet eine Möwe mehr ...
Kopfbrett - Segel oft erhalten Segel am Kopf (oberer Teil) ein kleines (Kunststoff-)Brett eingenäht, das den Zug des Falls (zum Auf- und Niederholen) aufnehmen soll. mehr ...
Kopheister Gehen - kentern, durchkentern
Korb - in der Fischerei auch ein Maß für gefangenen Fisch; 1 Korb = ca.50 kg
Korinther - Amateursegler mehr ...
Korsar - 1. Freibeuter, Seeräuber. 2. Name einer nationalen Segelbootsklasse mehr ...
Kortdüse - Stahlkonstruktion, bei der sich der Schiffspropeller in einem düsenförmigen Ring dreht. Erhöht den Schub des Schiffspropellers bei niedrigen Geschwindigkeiten. mehr ...
Kotia - Eingeborenenschiff der Malabarenküste (Ost-Indien) 2 Masten, lateingetakelt mehr ...
Krabbenklauen-segel - ein herzförmiges Kanusegel in Papua mehr ...
Krähennest - plattform- oder korbartiger Ausguck- Stand am Schiffsmast mehr ...
Krang - Walkörper, von dem der Speck abgeflenst ist mehr ...
Krappe See - kurze verhältnismäßig hohe See, die dem Schiff unangenehme Bewegungen gibt
Kravsack/kreffsack - Segelmachergerätesack fürs Rettungsboot bzw. der Hodensack
Krebsen - Fehlschlag beim Rudern, einen Luftschlag beim Pullen oder mit dem Riemen im Wasser stecken Bleiben mehr ...
Krängung - Überholen (sich zur Seite neigen) des Schiffs mehr ...
Kreuz(en) - Die notwendigen Richtungsänderungen eines Segelschiffes um gegen den Wind zu segeln. mehr ...
Kreuzfahrt - Urlaubsreise mit einem Passagierschiff mehr ...
Kreuzsee - entsteht, wenn die Wellen aus verschiedenen Richtungen kommend zusammentreffen, also sich z. B. Dünung mit Windsee überkreuzt, so dass durch Überlagerung Wellen unterschiedlicher Höhe resultierenvgl. Clapotis mehr ...
Krippe - Fischfach an Deck oder Laderaum
Kruboys - (engl.: crewboys) zum Verladen von Baumstämmen (logs)(Edelhölzer) vorübergehend an Bord beschäftigte Einheimische.
Krücke - schlechtes nicht einwandfreies technisches Schiff
Krüppelwinde - kleine Winde
Küchenbulle - Spottname für den Schiffskoch (Smutje, Cookie)aber nicht bei der Handelsschifffahrt
Kuddel Shark - der Hai mehr ...
Kuhfuß - Werkzeug des Schiffszimmermanns zum Entlaschen, zum Nagelziehen und dergleichen mehr ...
Kuhschwanz - die lose Kardeele eines aufgedrehten Tampens
Kuhwende - Eigentlich Q-Wende, von der Form dieses Buchstabens ?Q? hergeleitet. Bezeichnung für das Abfahren eines Wende-Kurses in Form eines ?Q? um einen Überbordgefallenen zu bergen (Anluven-wenden-wieder abfallen). Die Kuh (Q)-wende erlaubt auf See mit einfachen Mitteln etwa an der Stelle wieder anzukommen, wo das Manöver begonnen wurde; also dorthin, wo der Schiffbrüchige wahrscheinlich (noch) im Wasser treibt. mehr ...
Kujampels - Bezeichnung für die fremde Währung in ausländischen Häfen
Kujampelwasser - alle Sorten von Fruchtsaftgetränken
Kümo - Abkürzung für Küsten-Motorschiff
Kuli - Spottname für einen Seemann ohne Dienstgrad mehr ...
Küper - 1. in den deutschen Nordseehäfen ein Sachbearbeiter für Einfuhrwaren, z. B. für Kaffee, Tabak. Er prüft auf Schäden und Mängel, zieht Muster und verwiegt bevor die Freigabe an den Abnehmer erfolgt 2. Proviantverwalter auf Fahrgastschiffen mehr ...
Kurre - Grundschleppnetz
Kurrleine - Stahlseil, an dem das Schleppnetz geschleppt und gehievt wird
Kurs Absetzen - das Festlegen eines Kurses auf der Seekarte mehr ...
Kursänderungssignal - Sind Schiffe einander sichtig, so muss ein in Fahrt befindliches Schiff seine Kursänderung durch foldende Signale anzeigen (kurzer Ton von ungefähr 1 s Dauer) kurz ich ändere meinen Kurs nach Steuerbord; kurz kurz ich ändere meinen Kurs nach Backbord; kurz kurz kurz meine Maschine geht rückwärts ;kurz kurz kurz kurz kurz kurz: ich weise Sie auf Ihre Ausweichpflicht hin. mehr ...
Kusi - Nordostmonsun, weht von Juni bis September von Ostafrika in Richtung Indien mehr ...
Küssende - die Kimm berührende Sonne mehr ...
Küstenklatsch - vgl. ?Flurfunk?, der schnelle Nachrichtenaustausch unter Seglern und Seeleuten durch Weitererzählen
Kuttenlecker - gekröpfter Rundpinsel; an Bord von Schiffen
Kutter - 1. mehrere Boots- und Schiffstypen, siehe Kutter; 2. allgemeiner Begriff für Fischereifahrzeuge mehr ...
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